Archiv der Kategorie: Vernetzung

Zu Besuch bei der Herz und Seele Gruppe Regensburg

Die Regensburger Herz und Seele Gruppe trifft sich regelmäßig im Abstand von einer oder zwei Wochen und umfasst fünf bis sieben feste Mitglieder, sowie Gäste. Die Gruppe trifft sich seit 2 Jahren. Zu Beginn bestand sie noch aus Mitgliedern vorheriger HuS Gruppen, die sich aufgelöst haben.

Die Gruppe teilt ihre Arbeit in Persönlichkeitsentwicklung und Methodenanwendung ein. Ersteres beschreibt das Herangehen an Konflikte, die sowohl zwischenmenschlicher als auch persönlicher Art sein können oder ihren Ursprung in einem globalen, politischen Kontext haben. Hierzu werden beispielsweise „Blitzlicht“-Runden, in denen jeder kurz seine Stimmung, bzw. Meinung zu einer Frage, einem Konflikt sagen kann, eingesetzt. Das Aussprechen eines Problems und dessen Bearbeitung werden als Weg zum Wachstum einer Gruppe und als Weg zum Wachstum einer Person betrachtet.
Unter Methodenanwendung wird das Besprechen und das Üben von Methoden wie die gewaltfreie Kommunikation, das Dragon Dreaming und die Gemeinschaftsbildung bezeichnet. Vorträge innerhalb der Gruppe, das Berichten vom Besuch eines Seminares oder Filme dienen dazu Wissen zu teilen und zu vermehren. In unterschiedlichen Übungen wird dieses Wissen noch einmal vertieft.

 

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Für die Gruppe hat sich eine klassische Protokollierung während der Treffen als nicht zielführend erwiesen, da der Schriftführer oder die Schriftführerin den Abend  nur eingeschränkt miterleben und mitgestalten könnte. Auch eine nachträgliche Dokumentation wollte die Gruppe vermeiden. Mit dem Mind Mapping, bei dem ein großes Blatt in die Mitte gelegt wird, konnte die Frage nach einer passenden Dokumentation gut gelöst werden. Während des Abends kann beliebig etwas auf das Blatt geschrieben oder gemalt werden. Sowohl im Verlauf des Abends als auch danach, ist es hilfreich sich auf dieses „Protokoll“ beziehen zu können.

Ferner nimmt die Gruppe direkten und indirekten Einfluss auf andere Untergruppen der Transition Town Initiative Regensburg. Indirekt, da die Beteiligten ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in andere Arbeitsgruppen einbringen. Direkt, da Workshops zu den bearbeiteten Themen angeboten wurden.
Besonders hervorgehoben wurde einstimmig, welch großes Vertrauen und gegenseitige Offenheit sich über 2 Jahre entwickeln konnten.

Die Gründung einer Herz und Seele Gruppe in Landshut ist geplant.

Netzwerktreffen in Regensburg und Straubing

Am 30. Januar lud die Regensburger Transition Initiative zu einem Vernetzungstreffen ein, um den Kontakt unter den südbayerischen Gruppen zu verstärken.

Insgesamt 20 Personen der Gruppen aus Ingolstadt, Straubing, Landshut und Regensburg selbst kamen zusammen, um sich kennenzulernen und über ihre Erfahrungen auszutauschen.  In kleineren „Gesprächsgruppen“ wurden Themen wie Öffentlichkeitsarbeit, Gartenprojekte und Bewusstseinswandel bearbeitet. Angeleitet wurde der Nachmittag von Leonid aus der Regensburger Initiative.

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Kurz darauf am 12. Februar lud die Straubinger Initiative „G’wandelt wird!“ zu einem Besuch im Café Lebensgefühl ein. Hierbei waren sowohl Straubinger, die sich für den Gemeinschaftsgarten interessieren, als auch Transition Interessierte im Allgemeinen und bereits Transition Betreibende eingeladen. Nach einer Vorstellung des Gemeinschaftsgartens und einer Erläuterung dazu wie es mit dem Garten weitergeht, stellten sich einige Mitglieder der Regensburger Initiative vor, die den Gästen von ihren Erfahrungen berichteten.

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